Das unsichtbare Arbeitsumfeld der mobilen Strom­versorgung.

Partikelemissionen bis zu 250-mal über den zulässigen Grenzwerten.

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Ein Servicefahrzeug leistet oft mehr, als nur Menschen und Werkzeug zu transportieren. Es liefert auch den Strom, mit dem die Arbeit erledigt wird.


Stammt dieser Strom aus einem fossil betriebenen Generator oder einem motorbetriebenen Nebenantrieb (PTO), entstehen Emissionen genau dort, wo gearbeitet wird – meist in unmittelbarer Nähe der Menschen, die die Arbeit ausführen.


Gemeinsam mit Kåre Press-Kristensen und dem Danish Technological Institute sind wir der Frage nachgegangen, was das für das Arbeitsumfeld bedeutet.

Wir haben die Partikelemissionen eines Benzingenerators und eines Dieselgenerators gemessen, während diese als Stromquelle im Einsatz waren.


Ziel war es, etwas in Zahlen zu fassen, das sonst kaum sichtbar ist: die Partikel, die direkt in das unmittelbare Arbeitsumfeld gelangen.


Die Messungen haben uns ein klareres Bild davon verschafft, welchen Belastungen Mitarbeitende ausgesetzt sein können, wenn Strom unmittelbar dort erzeugt wird, wo sie arbeiten.

„Die ideale Lösung ist elektrischer Strom.“

Kåre Press-Kristensen

Das Abgas eines Generators enthält Gase und Partikel.

Laut Kåre Press-Kristensen enthalten die Abgase von Benzin- und Dieselgeneratoren sowohl schädliche Gase als auch Partikel unterschiedlicher Größe.


Größere Partikel lagern sich überwiegend in den Atemwegen ab, während die kleinsten, ultrafeinen Partikel tief in die Lunge gelangen können. Emissionen sind deshalb ein Faktor, den man berücksichtigen sollte, wenn die Verbrennung unmittelbar dort stattfindet, wo gearbeitet wird.


Ultrafeine Partikel sind mit bloßem Auge nicht zu sehen. Die Messung gibt uns ein genaueres Bild davon, welcher Belastung man im Umfeld des Geräts ausgesetzt ist.



Der Benzingenerator erzeugte rund fünfmal so viele ultrafeine Partikel.

Das Danish Technological Institute hat bei beiden Generatoren die Emissionen ultrafeiner Partikel gemessen. Beide erzeugten ultrafeine Partikel. Überraschend war allerdings der Unterschied.


In diesem konkreten Test erzeugte der Benzingenerator rund fünfmal so viele ultrafeine Partikel wie der getestete Dieselgenerator.


„Dass der Benzingenerator rund fünfmal so viele erzeugt, hätte ich nicht erwartet.“

Søren Hanghøj Møller, Danish Technological Institute.


Die Messung bezieht sich auf die konkreten Generatoren und Testbedingungen und ist daher nicht als allgemeiner Vergleich zwischen allen Benzin- und Dieselgeneratoren zu verstehen.

Sie zeigt aber etwas Nützliches: Tatsächliche Emissionen entsprechen nicht immer unseren Annahmen.

Partikel­emissionen aus Generatoren,
die Kemp & Lauritzen vermeidet.

250-fach höhere Partikelemissionen als die zulässigen Grenzwerte.

In der Fernwärmesparte von Kemp & Lauritzen rücken täglich 22 Fahrzeuge zu Aufträgen aus, die ordentlich Strom verlangen. Bislang setzte die Sparte auf Benzin- und Dieselgeneratoren – inzwischen sind sieben batteriebetriebene Energiesysteme im Einsatz, die sich im Arbeitsalltag bereits deutlich bemerkbar machen.

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Der Transporter ist mehr als ein Fahrzeug.

Für Techniker und Servicemitarbeiter wird der Transporter oft zum mobilen Arbeitsplatz.


Im und am Fahrzeug wird gearbeitet. Werkzeuge brauchen Strom. Geräte müssen geladen werden. Und Energie muss genau dort verfügbar sein, wo der nächste Auftrag ansteht.


Für Fuhrparkleiter erweitert das den Blick auf die Auslegung der Energieversorgung.


Kapazität, Laufzeit, Zuverlässigkeit und Kosten bleiben wichtig. Doch wie die Energie erzeugt wird – und was dabei rund um das Fahrzeug passiert – gehört ebenso dazu.

Mit elektrischem Strom entfallen Generatoremissionen am Einsatzort.

Traditionell war der Generator die naheliegende Lösung, um dort Strom zu haben, wo kein Netzanschluss verfügbar ist.


Heute lässt sich Energie auch im Fahrzeug speichern und bei Bedarf für Werkzeuge und Ausrüstung nutzen.


Das verändert einen wesentlichen Teil des mobilen Arbeitsplatzes: Strom muss nicht mehr durch Verbrennung erzeugt werden – direkt neben den Menschen, die dort arbeiten.

Für Fuhrparkleiter eröffnet das eine neue Perspektive auf mobile Energie. Es geht nicht mehr nur darum, welche Energiequelle gewählt wird, sondern wie das gesamte Energiesystem die Arbeit bestmöglich unterstützt.


Wie viel Energie wird tatsächlich gebraucht?

Wann wird sie gebraucht?

Welche Geräte müssen laufen?

Und wie lässt sich dieser Strom über den gesamten Arbeitstag zuverlässig bereitstellen?

So jedenfalls gehen wir an mobile Energie heran: als System, das vom Einsatz her gedacht ist – und von den Menschen, die sich darauf verlassen. Die Partikelmessungen ergänzen diese Diskussion um eine weitere nützliche Perspektive.

„Die ideale Lösung ist elektrische Energie.“

Kåre Press-Kristensen

Eine bessere Strom­versorgung für den Arbeitstag.

Geben Sie Ihrem Team zuverlässigen Strom aus dem Fahrzeug – ohne Generatorroutinen, Motorleerlauf oder unnötige Ladestopps.





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